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Aargauer Zeitung / 24.01.2009
Bei spektakulärem Einbruch festgenommen
Die Kantonspolizei Aargau hat in der Nacht auf Samstag zwei Einbrecher festgenommen, die auf aussergewöhnliche Weise in das Einkaufszentrum A1 in Oftringen eindrangen. Die beiden litauischen Kriminaltouristen befinden sich in Untersuchungshaft.
Laut Angaben der Kantonspolizei Aargau hörte der Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums A1 an der Spitalweidstrasse am Samstag kurz vor 2.00 Uhr auf seinem Rundgang vom Dach her verdächtige Klopfgeräusche.
Die Kantonspolizei rückte sofort mit mehreren Patrouillen aus und umstellte das Gebäude. Mit einem Polizeihund stiessen Polizisten danach zum Flachdach vor und trafen dort auf zwei Männer. Diese versuchten zu flüchten, erkannten aber bald, dass dieses Vorhaben aussichtslos war. In der Folge liessen sie sich widerstandslos festnehmen.
Wie die Kantonspolizei feststellte, hatten die beiden Einbrecher bereits eine Öffnung in das Flachdach geschnitten und sich von dort in das Kleidergeschäft im ersten Obergeschoss abgeseilt. Beim Einstieg fand sich eine Tasche mit Einbruchswerkzeugen und -geräten. Welche Absichten die beiden Männer bei ihrem Einbruch verfolgt haben, steht noch nicht fest.
Bei den beiden mutmasslichen Tätern handelt es sich um zwei Litauer im Alter von 22 und 24 Jahren. Beide haben keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei prüft nun, ob das Duo für weitere Einbruchdiebstähle verantwortlich ist. Das Bezirksamt Zofingen hat beide für entsprechende Ermittlungen in Untersuchungshaft gesetzt.
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Aargauer Zeitung / 25.12.2008
Am 26.12.08, kurz nach 02:30 Uhr, stellte der Sicherheitsdienst im Einkaufszentrum A1 in Oftringen, im Sunrise-Shop, einen Einbrecher fest.
Durch mehrere Patrulljen der Kapo und der Repol wurde das Haus umstellt und anschliessend unter Beizug eines Diensthundes durchsucht. Dabei konnte der Täter, welcher sich in einem Zwischenboden (Lüftungsschacht) versteckte, durch den Hund lokalisiert und verhaftet werden. Ein weiterer Täter konnte flüchten.
Die Ermittlungen ergaben, daß die Täterschaft auf dem Dach das Oberlichtfenster eingeschlagen hatte und sich mittels einem Seil ins erste Obergeschoß abseilte. Dort wurde in den "sunrise"-Laden eingebrochen und mehrere Taschen mit Natels zum Abtransport bereit gestellt. Der Täter, ein international gesuchter 35-jähriger Serbe, wurde auf Verfügung des Untersuchungsrichters in Haft gesetzt.
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Aargauer Zeitung / 22.09.2006
Grosser Ansturm, wenig Chaos
Oftringen Erster Run auf neues Einkaufszentrum a1 ohne Verkehrskollaps bewältigt
Punkt 6 Uhr stürmten gestern über 1800 Schnäppchenjäger das Einkaufszentrum a1 in Oftringen. Doch die Eröffnung während der Rushhour am notorisch stark befahrenen Autobahnanschluss führte nicht zum befürchteten Verkehrskollaps.
Aois Felber
Manche hatten sogar die Nacht vor den Toren des Einkaufszentrums verbracht, um als Erste in den neu eröffnete Shopping-Tempel eingelassen zu werden. Angezogen hatte sie vor allem der Media-Markt. Unter anderem ging das hartnäckige Gerücht, die ersten 10 Kunden würden einen Gratisplasma-fernseher erhalten. «Wir sind seit 22 Uhr hier», sagten Fabiano Giorgi aus Strengelbach und Manuel Lüscher aus Oftringen. Mit 20 anderen Unentwegten hätten sie eine gemütliche Zeit verbracht, erklärten sie. Ab 5.30 Uhr wurde es indes mehr als ungemütlich. Denn eine immer grösser werdende Menge drängte sich vor dem Eingang. Als die Tore um 6 Uhr aufgingen, gab es kein Halten mehr. Rennend stürmten die Vordersten den Elektrofachmarkt und sicherten sich eines der über 1500 zur Eröffnung für 49 statt über 300 Franken angebotenen Handys. Dabei kam es zu Beginn zu tumultartigen Szenen. Gratisfernseher gab es keine. Wie das Gerücht entstanden war, wusste auch Media-Markt-Geschäftsführer Mike Guler nicht.
Verkehr nicht prekärer als üblich
Auf der Zufahrt beim berüchtigten Autobahnanschluss Oftringen lief derweil der Verkehr erstaunlich flüssig ab oder zumindest nicht prekärer als üblich. Zwar stauten sich die Autos nach Angaben der Polizei zeitweilig auf der Luzernerstrasse. Dies war jedoch schon Folge des regulären Verkehrs. Gemäss Verkehrsdienst-Einsatzleiter Rolf Bader vom Sicherheitsdienst Base entstand kurz vor 6 Uhr kurzzeitig auch ein Rückstau auf die A1. Doch die Behinderungen lösten sich rasch wieder auf. 35 Personen standen im Einsatz, um die Autofahrer auf die richtigen Parkplätze zu lotsen. Denn die 350 eigenen Parkfelder des neuen Einkaufszentrums waren rasch voll belegt.
Fünf Shuttle-Busse im Einsatz
Von mehreren für die Eröffnung bis Samstag genutzten Zusatzparkplätzen wie dem des Unterhaltungskomplexes «Fun Maxx» verkehren 5 Shuttle-Busse zum Einkaufszentrum und zurück. Dennoch überquerten auch viele Besucher «wild» die Luzernerstrasse vom OBI-Parkplatz her, was die Sicherheitsleute mit Absperrbändern zu verhindern versuchten.
«Bis jetzt lief alles viel besser, als wir gedacht haben», sagte Bader. Denn noch ist in Oftringen die OBI-Eröffnung vom vergangenen März in unguter Erinnerung, als auf der Luzernerstrasse zeitweise gar nichts mehr ging. Das Management des Zentrums habe dem Verkehrskonzept zur Eröffnung denn auch grosses Gewicht beigemessen, so der Einsatzleiter. Unklar war indes auch für ihn, wie sich der etwa heute Abend noch grösser erwartete Kundenansturm auswirken wird.
Wird der Autobahnanschluss bald saniert?
Der Autobahnanschluss Oftringen ist berüchtigt. Zu Stosszeiten ist es fast unmöglich, von der Autobahn nach links in die gewünschte Richtung abzubiegen, weil dazu ohne Lichtsignal teilweise mehrere Fahrstreifen der stark befahrenen Luzernerstrasse überquert werden müssen. Ausgerechnet hier sind nun ein OBI-Baumarkt, der «Fun Maxx» und das neue Einkaufszentrum eröffnet worden. Bis Ende Jahr kommt ein Textilfachmarkt hinzu. Allein die Frequenzen aus Richtung Zürich sollen an Freitagabenden von heute 320 Autos pro Stunde auf 500 steigen. Droht da nicht der völlige Kollaps? - «Wir sind jetzt dort, wo wir nicht hin wollten», räumt der Oftringer Gemeindeammann Martin Bhend ein. Doch das Gebiet um den Autobahnanschluss sei schon lange zur Ansiedlung der Fachmärkte vorgesehen gewesen. Und diese sollten eigentlich auch erst nach einer Sanierung des Autobahnanschlusses realisiert werden, so Bhend. Seit 1999 gebe es ein pfannenfertiges Projekt dafür. Dass es noch nicht umgesetzt worden sei, dafür seien «andere Stellen» verantwortlich. Das Projekt liegt laut dem stellvertretenden Kantonsingenieur Matthias Adelsbach noch beim Bundesamt für Strassen. Dessen Genehmigung mit Kostenbeitrag wird nun indes bis Ende September erwartet. Geplant ist eine Lichtsignalanlage, die mehr Sicherheit und Kapazität bringt. Bis zur Realisierung beobachte man die Entwicklung und werde notfalls Sofortmassnahmen ergreifen, wie die Nutzung des Standstreifens der Autobahn als Ausfahrspur, erklärt Adelsbach. (alf)
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Zofinger Tagblatt / 08.09.2006
Hat der Hahn gekräht - gehts los!
Oftringen Am nächsten Donnerstag, 6 Uhr, öffnet das Einkaufscenter A1 (Tivona) seine Türen
Kein Familientisch und kein Stammtisch, kein Arbeitsplatz und kein Freizeitplatz, wo es nicht zu den Hauptthemen gehört: die Eröffnung des Einkaufscenters A1 (Spitalweid) in Oftringen am kommenden Donnerstag. Und in diesem Zusammenhang sind es vor allem auch Fragen rund um den Strassenverkehr, die die Leute beschäftigen.
Kurt blum
Nachdem unter anderem in der ganzen Region Zofingen unübersehbare Plakate darauf aufmerksam machen, dass der Media Markt im neuen Einkaufscenter A1 (Tivona) in Oftringen am nächsten Donnerstag bereits um sechs Uhr seine Kundinnen und Kunden empfängt (und damit werden bestimmt auch die andern hier domizilierten Geschäfte zu dieser frühen Uhrzeit aufmachen), ist damit zu rechnen, dass es vom Donnerstag bis zum Samstag nur so von Leuten wimmelt. Aus der «halben Schweiz» wird man anreisen, denn schliesslich wird es Eröffnungsschnäppchen geben ...
Nichts dem Zufall überlassen
Nachdem die Verkehrsverhältnisse im Raum der A1-Ein- und -Ausfahrten, aber auch im Bereich der Kantonsstrasse Zofingen-Ofringen-Aarburg beziehungsweise Oftringen-Rothrist zeitweise ohnehin schon prekär genug sind, will man im Zusammenhang mit der «Spitalweid-Eröffnung» nichts dem Zufall überlassen und hat deshalb ein umfangreiches Verkehrskonzept erarbeitet. Dies bestätigte René Schenker, Strassenmeister des Werkhofs Oftringen des Aargauer Departements Bau, Verkehr und Umwelt, auf Anfrage hin. Einerseits hat die private BASE Sicherheitsdienst in Oftringen im Auftrag der Tivona-Eigentümerin ein präzises Verkehrskonzept erarbeitet, anderseits hat dieser Dienst alle öffentlichen Stellen rechtzeitig involviert, soweit es um Fragen rund um öffentliche Strassen geht. Weil es sich bei der Eröffnung des Einkaufscenters A1 (Tivona) um eine private Sache handelt, werden die Gemeinde- und Staatsdienste für ihre Aufwendungen vollumfänglich Rechnung stellen können.
Die ganze Verkehrsproblematik stellt sich vor allem auf dem Kantonsstrassenstück zwischen der Kreuzung Wirtshüsli im Süden und dem «Strassenkreuz der Schweiz» im Norden. Für alle beteiligten Stellen - unter anderem Kantons- und Gemeindepolizei, Zuständige im Departement Bau, Verkehr und Umwelt für die Autobahnen und die Kantonsstrassen - ist es klar, so René Schenker, dass man die Strassenbenützer, die nicht in die «Spitalweid» wollen, rechtzeitig umleiten muss. Entsprechende Signalisationen werden gestellt, wie auch auf der Autobahn - ob von Zürich oder von Bern her - mobile Stauwarner installiert werden. Gedanken hat man sich auch über die Frage gemacht, wie die Rettungsdienste (Polizei, Sanität, Feuerwehr) ins beziehungsweise durchs fragliche Gebiet kommen, wenn sie gerufen werden.
Gemäss René Schenker ist alles, soweit es im Vorfeld möglich ist, vorgekehrt, um einen Verkehrskollaps zu verhindern.
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Zofinger Tagblatt / 08.09.2006
Verkehrsdienst weitergeführt
Oftringen Sicherheit für Schüler spürbar verbessert
Die Kreuzung Zürichstrasse (K235)-Oberfeld-/Kirchstrasse liegt in unmittelbarer Nähe beim Oftringer Schulzentrum Oberfeld und wird tagtäglich von vielen Schülerinnen und Schülern zu Fuss oder mit dem Fahrrad frequentiert. In der Vergangenheit haben sich immer häufiger kritische Situationen ereignet, die zu Unfällen hätten führen können. Ab 1. Dezember des letzten Jahres wurde deshalb der BASE-Sicherheitsdienst, Oftringen, mit dem Verkehrsdienst an dieser Stelle beauftragt. Der vorerst auf ein Halbjahr befristete Einsatz hat sich sehr bewährt. Zu den Hauptverkehrszeiten vor und nach der Mittagspause schafft er wesentlich klarere Verhältnisse und verbessert die Verkehrssicherheit erheblich. Der Gemeinderat hat deshalb die Weiterführung für ein weiteres Halbjahr bewilligt. (pl)
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Solothurner Zeitung / 14.06.2006
Ein Fest der Tradition wird zum regionalen Treffpunkt
Laupersdorf Zum 22. Mal findet in Laupersdorf das Brunnenfest statt und diesmal gleich mit WM-Fieber
Bereits seit zwei Jahrzehnten gehört das Brunnenfest zu Laupersdorf und ist nicht mehr von dort wegzudenken. Das kleine Dorffest von 1985 präsentiert sich 2006 als überregional bekannter Treffpunkt. Was im kleinen Rahmen begann, wird nun von sechs Dorfvereinen gemeinsam organisiert. Vom 15. bis 17. Juni findet das Brunnenfest zum 22. Mal statt.
Martina Flück
Einem alten, renovationsbedürftigen Brunnen ist es zu verdanken, dass 1985 das erste Brunnenfest stattfand. Um Geld für einen neuen Brunnen zu beschaffen, organisierte die Wasser- und Kanalisationskommission Laupersdorf ein Stüblifest. Dass das Fest an Fronleichnam begann, kam nicht von ungefähr. Schon vor langer Zeit gab es jeweils eine Fronleichnam-Chilbi.
Mit Ressortsystem zum Erfolg
Zwei Jahrzehnte später wird das Fest längst nicht mehr von einer Kommission organisiert, sondern von sechs Dorfvereinen. Dank des innovativen Organisationskomitees hat das Fest seinen ursprünglichen Charakter behalten und glänzt doch jedes Jahr mit neuen Attraktionen.
Bei der Organisation eines Festes dieser Grösse gilt es an vieles zu denken. Jedes der 15 OK-Mitglieder hat einen eigenen Verantwortungsbereich. So kann von der Verkehrsregelung über die Dorfbeleuchtung zur Werbung alles abgedeckt werden. Gabriel Schaad, OK-Präsident, zeigt sich sehr erfreut über die gute Zusammenarbeit innerhalb des OK. Jeder erledige seine Aufgaben zum Wohl des Festes, und alles klappe hervorragend. «Es ist eine wahre Freude», meint Schaad.
Tradition und Innovation
Immer wieder ist das OK bestrebt, neue Attraktionen und Angebote zu schaffen. So kam vor ein paar Jahren als neues Stübli die Oldie-Bar hinzu. Heuer sorgen neue Bahnen auf dem Lunapark für Nervenkitzel, und wer es gerne etwas ruhiger mag, kann sich neu an den Klängen der Alphorngruppe Laupersdorf erfreuen.
Nicht alles ist jedoch neu. Traditionen werden im schönen Dorf zwischen der ersten und der zweiten Jurakette hochgehalten. So werden weiterhin bewährte Menüs in zehn Stübli entlang der Dorfstrasse angeboten, Kinder können sich beim Angebot der Ludothek vergnügen, und die Musikschule ist auch 2006 wieder unterwegs.
Sicherheit gross geschrieben
Vermehrt kommt es an grösseren Anlässen zu Handgemengen. Auch am Brunnenfest gibt es Gäste, die mit unüberlegten Aktionen Aufmerksamkeit erregen wollen. Aus diesem Grund hat das OK schon seit mehreren Jahren eine Sicherheitsmannschaft angestellt.
Zum ersten Mal wird heuer die professionell arbeitende Security Base am Fest für einen ungestörten Betrieb sorgen. Silvan Schaad, Ressort Sicherheit, ist überzeugt, dass mit der Wahl der Base ein kompetenter Sicherheitsdienst für das Brunnenfest gewonnen werden konnte.
WM auch am Brunnenfest
Sich der Fussball-Weltmeisterschaft zu entziehen, ist dieser Tage fast ein Ding der Unmöglichkeit. So hat sich auch das OK einiges einfallen lassen, um sich WM-gerecht präsentieren zu können. Sei dies nun in Form eines Wettbewerbes, spezieller Dekoration oder Grossleinwand, auch in Laupersdorf wird man nicht um das Sportereignis herumkommen.
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Aus den Verhandlungen des Gemeinderates von Rothrist
Patrouillentätigkeit durch die BASE Sicherheitsdienste Oftringen
In den letzten Monaten kam es in der Umgebung des Gemeindesaales und der Schulanlagen immer wieder zu Lärmbelästigungen, Vandalismus und Verunreinigungen. Als präventive, abschreckende Massnahme hat der Gemeinderat beschlossen, die Patrouillentätigkeit in der Gemeinde zu verstärken.
Mit der Firma BASE Sicherheitsdienste Oftringen wurde ein entsprechender Vertrag abgeschlossen. Die Mitarbeiter der Firma BASE Sicherheitsdienste werden zu unregelmässigen Tages- und Nachtzeiten Kontrollgänge, in erster Linie bei öffentlichen Anlagen, durchführen. Die Sicherheitsangestellten wurden vom Gemeinderat in Pflicht genommen und ermächtigt, zur Wahrung von Ruhe und Ordnung als Gemeindepolizeiorgane zu handeln. Sie tragen Uniformen und verfügen über vom Gemeinderat ausgestellte Personalausweise.
Ziel ist, Verunreinigungen und Vandalenakte im Bereich von öffentlichen Anlagen und Einrichtungen zu verhindern und die Einhaltung der Nachtruhe durchzusetzen.
Rothrist, 03. Mai 2005
Gemeinderat Rothrist
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Amtliche Publikation Gemeinde Oftringen
Durchführung von zusätzlichen Kontrollgängen an den Wochenenden
Der Gemeinderat hat den BASE Sicherheitsdienst, Oftringen, mit der Durchführung von Kontrollgängen zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten an den Wochenenden beauftragt. Insbesondere werden die öffentlichen Anlagen kontrolliert.
Die Sicherheitsangestellten sind vom Gemeinderat in Pflicht genommen worden und ermächtigt, zur Wahrung von Ruhe und Ordnung als Gemeindepolizeiorgane zu handeln. Sie tragen Uniformen und verfügen über vom Gemeinderat ausgestellte Personalausweise.
Ziel ist, Verunreinigungen und Vandalenakte im Bereich von öffentlichen Anlagen und Einrichtungen zu verhindern und die Einhaltung der Nachtruhe durchzusetzen.
Oftringen, 31. März 2005
Sicherheitsdienste Oftringen
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